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 Freiwillige Feuerwehr Heikendorf

 

04.05.2017 | Weiterbildung Schnelleinsatzgruppe ASB Rahmenverband Kreis Plön

Gemeinsames Kennenlernen FF und SEG ASB...

... diese Worte standen auf dem Dienstplan der Ortswehr Altheikendorf im Rahmen der Weiterbildung.
Am gestrigen Donnerstag fuhren die Kameradinnen und Kameraden mit dem Einsatzleitwagen (ELW), Löschgruppenfahrzeug (LF 20/16) und der Drehleiter (DLK 23/12) in den Nachbarort Schönkirchen, um sich dort mit der Schnelleinsatzgruppe des ASB RV Kreis Plön zu treffen. In einer Art Stationsausbildung stellten die beiden Hilfsorganisationen sich selbst und die mitgebrachten Fahrzeuge gegenseitig vor. Es entwickelten sich spontane Gespräche über Technik, Fahrzeuge und Einsatzaufgaben, die auch noch beim anschließenden gemeinsamen Imbiss fortgeführt wurden.

Wir bedanken uns beim ASB für die Einblicke in deren Fahrzeuge und Aufgabenbereich und hoffen es hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht. (jb)

 

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06.04.2017 | Weiterbildung Absturzsicherung

Im Rahmen der Weiterbildung stand an diesem Tag die "Absturzsicherung" auf dem Dienstplan. Dazu ist der Kran auf der Baustelle zur Erweiterung des Hauses der Sicherheit natürlich ein willkommenes Übungsobjekt. Unter fachkundiger Anleitung übten die Kameradinnen und Kameraden den Umgang mit den "Höhenrettungssätzen" und erklommen den Baukran von unten nach oben. Es kostet schon etwas Überwindung nur an einem Seil gesichert den Kran ohne Benutzung der Leiter hochzusteigen. Aber am Ende des Tages kamen alle Teilnehmer der Weiterbildung wieder unten an und bedankten sich bei den Ausbildern. (jb)

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09.02.2017 | Weiterbildung mit der Motorkettensäge

Ein freundlicher Mitbürger stellte eine große Tanne zum Üben zur Verfügung. Unter fachkundiger Anleitung konnte die Haltebandtechnik angewandt und der Umgang mit der Säge geübt werden. Am liegenden Baum wurden dann die Zug- und Spannungsverhältnisse betrachtet und das Wissen aufgefrischt. Wir sagen herzlichen Dank! (wal)

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12.01.2017 | Ausbildung mit den neuen Schlauchwickelkörben

Vor einiger Zeit stellte Kameradin Nele aus der Freiwilligen Feuerwehr Klausdorf uns sogenannte Schlauchwickelkörbe vor. Die Vorteile überzeugten, so dass wir Schlauchwickelkörbe beschafften. Während der abendlichen Weiterbildung machten die Kameradinnen und Kameraden sich mit der Handhabung vertraut.

Mit zwei Handgriffen ist die Schlauchreserve vom vorgehenden Trupp blitzschnell ausgelegt und automatisch geordnet - die vorher notwendige und zeitraubende Schlauchkontrolle entfällt weitestgehend.

auslegen  Schlauchreserve

 

Ein wenig anders sieht so ein Schlauchwickelkorb aus. Die Beschriftung erinnert daran, in welcher Reihenfolge die Schläuche in den Korb gewickelt werden müssen.

korb leer

 

An den Sprossen der an den Feuerwehrfahrzeugen angebrachten Heckleitern werden die Schlauchwickelkörbe mit einem entsprechenden Blech zum Befüllen eingehängt und mit ein wenig Übung in weniger als einer Minute problemlos befüllt, quasi "aus dem Handgelenk". (wal)

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28.10.2016 | Ausbildungsdienst "Grauer Esel"

Wir haben den Dienstabend genutzt, um mit der Drehleiter am "Grauen Esel" anzuleitern. Dazu mussten wir den oberen Schulredder zwischen Dorfstraße und Einfahrt Parkplatz voll sperren, da die Drehleiter (DLK 23-12) inkl. der Abstützungen an beiden Seiten die volle Fahrbahnbreite benötigt. Das funktionierte wunderbar, wir konnten wie gewollt zwei Seiten des Gebäudes bis auf das Dach mit dem Drehleiterkorb erreichen. Anschließend haben wir die Drehleiter mit Wasser versorgt um die Brandbekämpfung von oben zu üben. Dazu hat die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges (TLF 16/25) Wasser aus dem Unterflurhydranten entnommen und über die im Fahrzeug eingebaute Feuerlöschkreiselpumpe bis in den Drehleiterkorb gepumpt, wo es mit dem dort installierten sog. Wenderohr auf das Gebäudedach gespritzt wurde.
Die Besatzung des Löschgruppenfahrzeugs (LF 20) hat währenddessen die Menschenrettung sowie die Brandbekämpfung geübt - es galt, unsere lebensgroße Übungspuppe unter schwerem Atemschutz aus dem Gebäude zu retten sowie den Löschangriff aufzubauen.

Es waren mehr als 10 Mitbürger vor Ort, kamen aus ihren Wohnungen, und fragten, ob die Schule brenne. (wal)

 

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08.09.2016 | Weiterbildung Motorsäge

 

Die Feuerwehren sind zur Bewältigung ihrer Aufgaben bei technischen Hilfeleistungen mit Motorsägen ausgerüstet. Das Fällen von Bäumen, insbesondere unter schwierigen Bedingungen, oder das Beseitigen umgestürzter Bäume, vor allem aus dem öffentlichen Verkehrsbereich, sind Tätigkeiten, die durch die Feuerwehren ausgeführt werden. Grundsätzlich ist die Motorsäge der Feuerwehr als Rettungsgerät anzusehen. Ohne Zweifel zählt die Motorsäge zu den gefährlichen Geräten. Eine angemessene Aus- und Weiterbildung ist daher unverzichtbar. Aus diesem Grund übte die Ortswehr Altheikendorf am vergangenen Donnerstag den intensiven Umgang mit diesem Gerät. Unter fachkundiger Anleitung der Gruppenführer galt es verschiedene Übungen durch die ausgebildeten Motorsägenführer zu absolvieren. Vorhandenes Wissen wurde vertieft und wieder aufgefrischt.
 
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Nach der Rückkehr ins Haus der Sicherheit und Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft (Reinigen der Sägen und Verladen auf den Fahrzeugen) endete der Abend gemütlich bei Leberkäs mit süßen Senf im Brötchen. (jb)
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31.03.2016 | Drehleiter Einweisung

Im Rahmen des regulären Dienstes (donnerstags) wurden die Mitglieder der Ortswehr Altheikendorf an das Thema Drehleiter herangeführt.

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Im praktischen Dienst erläuterten die beiden fertig ausgebildeten Drehleitermaschinisten Stephan und Jens die Einsatzmöglichkeiten des neuen Fahrzeuges. Nach der Nennung von Fakten ging es für die Mannschaft einmal um die DLK 23/12 herum und die Inhalte der Staufächer wurden gesichtet und erklärt.

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Nachdem die Beantwortung der vielen Fragen zur Drehleiter durch die Maschinisten abgeschlossen war, ging es für einige Kameraden hoch hinaus in die Abenddämmerung. Ein Video dazu gibt es auf YouTube in unserem FF Heikendorf Kanal.
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Weitere Informatonen zur umfangreichen Ausbildung der Drehleitermaschinisten sind in der Rubrik "Wir über uns --> Fachgruppe Drehleiter" zu finden.
(jb)

 

 

 

10.10.2015 | Erste Hilfe Lehrgang

Am 10.10. stand bei der Ortswehr Altheikendorf das jährliche Erste Hilfe Training auf dem Dienstplan. Damit alle Feuerwehrangehörigen nicht nur die Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung beherrschen, ist es obligatorisch, dass jede Feuerwehrfrau und jeder Feuerwehrmann auch in Erster Hilfe umfassend ausgebildet ist.

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Dieses Trainung beginnt bei den Maßnahmen vom Auffinden einer Person, weiter geht es über die Erstversorgung von Wunden aller Art bis hin zur Herz-Lungen Wiederbelebung. Bei der Feuerwehr wird der praktische Anteil sehr groß geschrieben, so dass die Kameraden sich gegenseitig Verbände usw. angelegt haben. Bei der Herz-Lungen Wiederbelebung wurde auch der Umgang mit dem AED (Automatischer externer Defibrillator) geschult, der mittlerweile bei uns standardmäßig zum Inventar des LF 20/16 gehört. (jb)

 

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30.04.2015 | Übungsdienst an der Grund- und Gemeinschaftsschule

Statt in den Mai zu tanzen stand am 30.04. ein regulärer Ausbildungsabend auf dem Dienstplan. Kurz nach 19:00 Uhr fuhren die Löschfahrzeuge auf den Schulhof.

 

 

Erst einmal wurde die Brandbekämpfung auf Basis der Altheikendorfer Standard-Einsatzregeln geübt. Schnell gingen die ersten Trupps zum Löschen des angenommenen Brandes des Schulgebäudes vor.

 

 

 

 

 

 

Nach der kleinen Löschübung beschäftigten die Kameraden sich mit dem Einsatz der Steckleiter. Es wurde am Schulgebäude angeleitert, der Umgang mit den einzelnen Steckleiterteilen aufgefrischt und sich an die unterschiedlichen Gangarten beim Besteigen der leiter erinnert.

 

 

 

 

 

 

An den Sprossen einer aufgestellten Leiter kann man dann auch prima den ein oderen anderen Knoten üben. Hier wird der Mastwurf um die Leitersprosse gestochen.

 

 

 

 

 

 

 

Zum Abschluß kam die Wärmebildkamera zum Einsatz. Nach einem kurzen theoretischen Teil zu Grundlagen, Technik und Taktik konnte die Suche von Personen geübt werden: Es galt einen vorher getragenen Handschuh im Gebüsch zu finden, um die Darstellung der Temperaturunterschiede im Display der Kamera zu sehen.

 

Wieder im Haus der Sicherheit zurück musste noch das ein oder endere Organisatorische besprochen werden. Anstehende Termine wurden bekanntgegeben, zugeteilte Lehrgangsplätze vergeben und die Einsätze der letzten Wochen besprochen. Beim gemeinschaftlichen Pizzaessen klang der Abend dann langsam aus.(wal)

 

 


 

10.04.2014 | Weiterbildung für Atemschutzgeräteträger

Neben dem regulären Dienst (alle zwei Wochen Donnerstags) finden zu diversen Themen Zusatzunterrichte statt. Am 10. April stand eine Weiterbildung für die Atemschutzgeräteträger an. Kurzfristig war es möglich, im momentan leerstehenden Altenhilfezentrum zu üben. Zwei Kameraden machten sich die Mühe und bereiteten einen Flügel des Gebäudes vor: Alle Zimmer im Dachgeschoss sowie der dazugehörige Flur und das Treppenhaus wurde mit Disconebel geflutet, um eine massive Verrauchung darzustellen.

 

 

Bereits bei der Ankunft war der aus einem Fenster aufsteigende Disconebel für den Gruppenführer erkennbar.

Nach kurzer Erkundung stellte sich heraus, dass eine Person im Dachgeschoss am Fenster stand und zwei weitere Personen in dem Bereich vermisst wurden.

 

 

 

 

Sofort starteten zwei Trupps unter schwerem Atemschutz mit Schlauchmaterial zur Menschenrettung über das Treppenhaus in das betroffene Geschoss.

Ein Trupp rettete die Person vom Fenster über die vierteilige Steckleiter.

 

 

 

Aufgrund der sehr gut arbeitenden Nebelmaschine war kaum die Hand vor Augen zu erkennen. Koordiniert mussten die Trupps Zimmer für Zimmer nach den vermissten Personen absuchen.

 

 

 

 

 

 

Plötzlich spielte der Übungsleiter eine weitere Schwierigkeit ein: Aufgrund eines Teileinsturzes der Treppe war diese als Rettungs- und Rückzugsweg nicht mehr nutzbar.

 

Glücklicherweise war die Tür zur außen angebrachten Fluchttreppe intakt, so dass auf eine Rettung der nicht ansprechbaren Personen aus dem Dachgeschoss über die Leiter verzichtet werden konnte.

 

 

 

Über die Fluchttreppe wurden die Personen ins Freie gebracht und "virtuell" an den im Ernstfall bereitstehenden Rettungsdienst übergeben.

 

 

Neben der routinemäßigen Weiterbildung war dieser Abend sicherlich ein Highlight für die Atemschutzgeräteträger. (wal)

 

 

 

 


 

11.07.2013 | Kraftfahrer-Weiterbildung

Neben dem regulären Dienst (alle zwei Wochen Donnerstags) finden zu diversen Themen Zusatzunterrichte statt. Am 11. Juli durften die Fahrer üben. Auf einem eingezäunten Privatgelände im Nachbarort wurden verschiedene Stationen mittels Pilonen aufgebaut:

 

 

 

 

Station 1: Hier mussten die Kameraden aus etwa 25m Entfernung zwei Pilone so stellen lassen, dass das entsprechende Feuerwehrfahrzeug noch gerade hindurch passt. Es handelt sich hierbei um eine Schätzübung hinsichtlich der Durchfahrtbreite - Ziel ist es, die Fahrzeugmaße abschätzen zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Station 2: An der zweiten Station wurde zielgerichtetes Bremsen geübt. Es galt, wenige Zentimeter vor einem Pilon mit dem Feuerwehrfahrzeug zum Stehen zu kommen. Hier lernten die Teilnehmer des Bremsverhalten der Fahrzeuge kennen und schätzten den Bremweg ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Station 3: Zuletzt musste ein Slalomparcours absolviert werden. Nach langsamen Fahrversuchen wurde die Geschwindigkeit etwas erhöht. Ziel dieser Übung war es, die Fahreigenschaften der Fahrzeuge besser kennen zu lernen.

 

 

 

 

 

Nach knapp zwei Stunden Ausbildung war dieser Übungsabend beendet, allen Teilnehmern hat es sehr viel Spaß bereitet und jeder Fahrer konnte neue Erfahrungen mit nach Hause nehmen. (wal)

 


 

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