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Gefahrenquellen:
 
- Kamin und Ofen
Bei der Verbrennung von Holz entsteht giftiges Kohlenmonoxid. Lassen Sie Ihren Kamin vom Fachmann installieren. Schornstein und Abluftrohe müssen regelmäßig vom Schornsteinfeger geprüft und gewartet werden.

- Heizungsanlage
Verstopfte oder undichte Abluftrohre bei Heizungsanlagen können Ursache einer Kohlenmonoxidvergiftung sein.

- Blockierte Abluft
Ein verstopfter Schornstein durch ein Vogelnest (z.B. von Dohlen), ein Wespennest oder eine im Sturm abgelöste Dachpappe können lebensgefährlich sein. Auch bei sommerlichen Hochdruckphasen oder Inversionswetterlagen kann ein Rückstau im Schornstein entstehen, der das Abziehen der Verbrennungsgase verhindert.

- Holzkohlegrill im Haus
Holzkohlegrills, Gasgrills oder Heizpilze sind eine tödliche Gefahr in geschlossenen Räumen. Holen Sie diese nach der Benutzung auf Balkon oder Terrasse auf gar keinen Fall nach drinnen!

- Gasherd
Überall dort, wo Gas in einer offenen Flamme verbrannt wird, kann ein technischer Defekt zu erhöhten CO-Konzentrationen führen.

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Im Rahmen einer bundesweiten Aufklärungsaktion in dieser Woche schließen wir uns an und möchten auf die Gefahren von CO hinweisen:


Symptome richtig einschätzen

Da die Symptome einer Kohlenmonoxid-Vergiftung nicht sehr eindeutig sind, können diese ohne den Alarm eines Kohlenmonoxid-Melders im Haus (oder durch ein Warngerät des herbeigerufenen Rettungsdienstes) selten z.B. vom Hausarzt richtig diagnostostiziert werden. Die einzig aussagefähige Untersuchung bei Verdacht auf eine Kohlenmonoxid-Vergiftung ist die Blutgasanalyse im Krankenhaus. Um diesen Verdacht weiter einzugrenzen, stellen Sie sich folgende Fragen:

Haben Sie einige oder mehrere der folgenden Symptome: Sehstörungen, Schwindel, Schläfrigkeit, starke Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Schüttelfrost, Übelkeit bis hin zu Erbrechen?

Achten Sie unbedingt auf folgende Zusammenhänge, die auf eine Kohlenmonoxid-Vergiftung hinweisen:

    - Tauchen die Beschwerden hauptsächlich auf, wenn Sie entweder in Ihrer Wohnung oder an Ihrem Arbeitsplatz sind und nehmen deutlich ab, wenn Sie dieses Ort wieder verlassen?

   -  Werden Sie morgens nach der Nachtruhe mit den Beschwerden wach und nehmen diese ab, wenn Sie zur Arbeit oder außer Haus gehen?

    - Sind Sie im Badezimmer mit einer Gastherme bewusstlos geworden oder haben sich Ihre Beschwerden während des Aufenthaltes im Badezimmer sehr verschlechtert?

    - Können Sie eine Zusammenhang zwischen der Kaminbenutzung und Ihren Beschwerden feststellen?

    - Sind die Probleme erst entstanden, als bei Ihnen neue und dichtere Fenster und Türen eingebaut wurden?

    - Haben Sie vor kurzem einen noch glimmenden Holzkohlegrill ins Haus gestellt oder verstärkt Shisha-Pfeife geraucht, vielleicht zu mehreren?

 

Quelle: https://www.co-macht-ko.de/kohlenmonoxid-vergiftung/

(jb)

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Am Donnerstag (08.10.2020) fuhren die Atemschutzgeräteträger der Ortswehr Neuheikendorf zur Feuerwehrtechnischen Zentrale nach Preetz.

Auf der Übungsstrecke haben wir ein kurzes Video gedreht, um euch zu zeigen wie die jährliche Belastungsübung aussieht. Nach einem Fitnessparcours an unterschiedlichen Geräten ging es für uns nacheinander in den "Käfig". Hier warteten verschiedende Hindernisse auf den Atemschutzgeräteträger, die er oder sie bei völliger Dunkelheit und erhöhten Temperaturen überwinden musste.

 

Auch in Zeiten von Corona ist diese Übung unerläßlich für die Tauglichkeit eines Atemschutzgeräteträgers. Mehr Fitness geht nicht.

 

(jb)

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Am letzten Freitag fand eine Weiterbildung der besonderen Art statt.
 
Acht Maschinisten der Fahrzeuge LF 20 und LF 10 der Ortswehr Altheikendorf trafen sich am Freitag mit einem Ausbilder der Firma Rosenbauer. In mehreren Ausbildungsabschnitten der Firmenschulung vertieften die Maschinisten ihr Wissen um die beiden Löschgruppenfahrzeuge. Insbesondere wurde auf die optimale Bedienung der Pumpen eingegangen und somit einige Kniffe und Tricks erläutert.
 
Wir bedanken uns bei den Arbeitgebern, die die Teilnehmer für diese Schulung am Vormittag von der Arbeit freigestellt haben.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
(jb)

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Er hat uns 32 Jahre treue Dienste geleistet. Das Tanklöschfahrzeug 16/25 oder einfach nur "Tanker" genannt, steht nun zum Verkauf. Wir hoffen, dass das Fahrzeug in gute Hände kommt.

 

Direkt zur Anzeige:
http://www.feuerwehr.de/markt/anzeige.php?n=75369

 

 

DEKRA geprüfter Oldtimer -ohne Beladung-, mit einem Marktwert von 11.000 € an den Meistbietenden zu verkaufen.

Baujahr: 1988
Fahrgestell: Mercedes 1222AF
Aufbau: Schlingmann
Länge: 7150 mm
Breite: 2500 mm
Höhe: 3080 mm
Kilometerstand: 31823
HU: bis Juli 2021

Das Fahrzeug verfügt über eine fest eingebaute Feuerlöschkreiselpumpe und einen fest verbauten Löschwassertank mit einer Füllmenge von 2.500 Liter. Ihr Angebot erbitte ich schriftlich oder per Mail an die genannten Kontaktdaten bis zum 31.10.2020. Ein Besichtigungstermin kann gerne vereinbart werden.

 

(jb)